Der Kaisertrakt war immer für kaiserliche Besuche reserviert
Seit dem Hochmittelalter haben die Kaiser bei ihren Rom- und Italienzügen immer wieder bei ihren Reichsfürsten von Brixen in der Hofburg Einkehr gehalten. Schon in der alten Hofburg waren im südwestlichen Bereich Räume für die Beherbergung der Kaiser und deren Gefolge reserviert.
Fürstbischof Kaspar Ignaz Graf Künigl gestaltete zwischen 1707 und 1711 das zweite Obergeschoß des Westflügels zu Wohnräumen für die kaiserlichen Besuche um.
Er ließ den Kaisertrakt, bestehend aus Empfangssaal, Antecamera, Tafelzimmer, Wohnzimmer und Chinesischem Kabinett, mit Fresken und Stukkaturen und venezianischen Seidentapeten ausstatten. In zwei Kabinetten am Ende des Kaisertraktes wird das Tafelsilber aus Augsburg und das Tafelporzellan aus der Wiener k.k. Hofmanufaktur gezeigt, welches für den Besuch der Kaiserin Maria Theresia um 1765 angekauft wurde.
Fürstbischof Kaspar Ignaz Graf Künigl gestaltete zwischen 1707 und 1711 das zweite Obergeschoß des Westflügels zu Wohnräumen für die kaiserlichen Besuche um.
Er ließ den Kaisertrakt, bestehend aus Empfangssaal, Antecamera, Tafelzimmer, Wohnzimmer und Chinesischem Kabinett, mit Fresken und Stukkaturen und venezianischen Seidentapeten ausstatten. In zwei Kabinetten am Ende des Kaisertraktes wird das Tafelsilber aus Augsburg und das Tafelporzellan aus der Wiener k.k. Hofmanufaktur gezeigt, welches für den Besuch der Kaiserin Maria Theresia um 1765 angekauft wurde.








